{"id":1126,"date":"2013-02-17T00:44:40","date_gmt":"2013-02-16T22:44:40","guid":{"rendered":"http:\/\/b-logos.de\/?p=1126"},"modified":"2013-02-18T22:34:21","modified_gmt":"2013-02-18T20:34:21","slug":"erzbistum-koln-glaubt-tendenziosen-aussagen-des-vorsitzenden-des-bundesverbandes-der-frauenarzte-und-die-folgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/b-logos.de\/?p=1126","title":{"rendered":"Erzbistum K\u00f6ln glaubt tendenzi\u00f6sen Aussagen des Vorsitzenden des Bundesverbandes der Frauen\u00e4rzte und die Folgen"},"content":{"rendered":"<p>In meinem <a title=\"\u201e\u2026 mit der Absicht, \u2026 die Einnistung \u2026 zu verhindern, \u2026\u201c\" href=\"https:\/\/b-logos.de\/?p=1089\">Beitrag\u00a0vom 8.2.2013<\/a> hatte ich gemutma\u00dft, dass zu den von Kardinal Meisner konsultierten Experten der Vorsitzende des Berufsverbandes der Frauen\u00e4rzte, Dr. Christian Albring, geh\u00f6rt. Dies best\u00e4tigt sich jetzt indirekt dadurch, dass das Erzbistum K\u00f6ln auf seiner Internetseite unter der <a title=\"Erkl\u00e4rung des Erzbischofs von K\u00f6ln zur &quot;Pille danach&quot;\" href=\"http:\/\/www.erzbistum-koeln.de\/modules\/news\/news_1318.html#\">Erkl\u00e4rung Seiner Eminenz<\/a> ein <a title=\"&quot;Es findet keine Abtreibung statt&quot; \" href=\"http:\/\/www.domradio.de\/themen\/ethik-und-moral\/2013-02-06\/die-fakten-zur-pille-danach\">Interview des domradio mit Dr. Albring<\/a> verlinkt und diesen Link nicht nur mit <em>Interview bei &#8222;domradio.de&#8220;<\/em> betitelt, sondern mit <em><span style=\"text-decoration: underline;\">Fakten<\/span> zur &#8222;Pille danach&#8220;: Interview bei &#8222;domradio.de&#8220;<\/em>. <!--more-->Auch domradio bezeichnet die weiterhin wissenschaftlich umstrittene Ansicht von Dr. Albring im Untertitel und in der Einleitung als <em>Fakten<\/em>. Die Erzdi\u00f6zese K\u00f6ln und domradio scheinen die Aussagen f\u00fcr unbestritten zu halten.<\/p>\n<h3>Experten?<\/h3>\n<p>Herr Dr. Albring spricht als Vorsitzender eines Berufverbandes in erster Linie f\u00fcr die Interessen seiner Berufsgruppe und nicht als Wissenschaftler. Die <a title=\"Die \u201ePille danach\u201c ist Verh\u00fctung, kein Schwangerschaftsabbruch\" href=\"http:\/\/www.bvf.de\/fach_info.php?r=2&amp;m=0&amp;s=0&amp;artid=420\">Pressemitteilung des Berufsverbandes der Frauen\u00e4rzte vom 24.1.2013<\/a> und das <a title=\"Notfallkontrazeption - ein Update\" href=\"http:\/\/www.bvf.de\/pdf\/fachinfo\/130205_final_EC_update_18_5.2.2013%5B1%5D.pdf\">Update zur Notfallkontrazeption vom 4.2.2013<\/a> erfolgten allerdings gemeinsam mit der <a title=\"DGGEF e.V.\" href=\"http:\/\/www.dggef.de\/index.html\">Deutschen Gesellschaft f\u00fcr gyn\u00e4kologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF) e.V.<\/a>. Diese kann zwar mit Wissenschaftlern im Vorstand aufwarten, ist aber wiederum finanziell abh\u00e4ngig von HRA Pharma, wie man der <a title=\"Die DGGEF eV. m\u00f6chte folgenden Sponsoren ... herzlich danken\" href=\"http:\/\/www.dggef.de\/styled-40\/index.html\">Sponsorenliste der DGGEF<\/a> entnehmen kann. HRA Pharma ist laut Roter Liste 2012 in Deutschland nur mit den beiden Pr\u00e4paraten zur Notfallkontrazeption am Markt, in Frankreich dar\u00fcber hinaus u. a. mit einer Kupferspirale.<\/p>\n<h3>Fakten?<\/h3>\n<p>In meinen Beitr\u00e4gen vom 8.2.2013 und vom <a title=\"Wurde Kardinal Meisner get\u00e4uscht? Dilemma besteht weiter.\" href=\"https:\/\/b-logos.de\/?p=1100\">13.2.2013<\/a> hatte ich bereits auf die wissenschaftliche Unhaltbarkeit der in oben genanntem Update als Quelle angegebenen Studien hingewiesen. Der von Dr. Albring im Domradio-Interview erw\u00e4hnte \u201eklare Beweis\u201c f\u00fcr eine fehlende Nidationshemmung durch eine einzige statistische Studie f\u00e4llt in sich zusammen, wenn man ber\u00fccksichtigt, dass m\u00f6glicherweise eine Nidationshemmung in der fr\u00fchen zweiten Zyklush\u00e4lfte von einer schwangerschaftsf\u00f6rdernden Wirkung in der sp\u00e4ten zweiten Zyklush\u00e4lfte statistisch kompensiert wird, wie den <a title=\"Anhang zur Stellungnahme von IMABE zur Diskussion \u00fcber die Wirkungsweise der \u201ePille danach&quot;\" href=\"http:\/\/www.imabe.org\/index.php?id=1861\">Ausf\u00fchrungen des IMABE-Instituts<\/a> vom 13.2.2013 zu entnehmen ist.<\/p>\n<h3>Kardinal Meisner fehlinformiert<\/h3>\n<p>Dass Kardinal Meisner einer Fehlinformation aufgesessen ist, ist offenbar &#8211; und offenbar bisher nicht zu ihm gedrungen. In einem <a title=\"An die Priester, Diakone und Laien im pastoralen Dienst\" href=\"http:\/\/www.ksta.de\/blob\/view\/21680810,17809202,data,Kardinal+Meisners+Rundbrief.pdf\">Schreiben an seine pastoralen Mitarbeiter vom 5.2.2013<\/a> schreibt er noch:<\/p>\n<blockquote><p>Um den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die notwendige Sicherheit f\u00fcr ihren wichtigen Dienst zu geben, habe ich mich als Ihr Erzbischof lehramtlich zu den Fragen der so genannten \u201ePille danach\u201c ge\u00e4u\u00dfert. Ich hatte die Thematik zuvor mit einer kleinen Gruppe von Fachleuten besprochen und diskutiert. Das Ergebnis war anders als teilweise in den Medien dargestellt keine neue Lehrmeinung, sondern vielmehr die Anwendung unserer bisherigen moraltheologischen Prinzipien auf die neue Situation, die jetzt durch eine Vielzahl von neuen Medikamenten gegeben ist, die unter den Begriff \u201ePille danach\u201c fallen, aber keine abtreibende Wirkung haben, sondern ausschlie\u00dflich eine Verhinderung der Befruchtung verursachen. Es ging also schlicht um unser Prinzip, dass keine Abtreibung einer befruchteten Eizelle erfolgen darf.<\/p><\/blockquote>\n<p>Kardinal Meisner glaubt auch zu diesem Zeitpunkt noch, es gebe eine Vielzahl von neuen Medikamenten. Dabei handelt es sich um eine einzige neue Substanz, n\u00e4mlich Ulipristalacetat, in Form eines einzigen neuen Handelspr\u00e4parates, n\u00e4mlich ellaOne. Und er glaubt zu wissen, dass dieses keine abtreibende Wirkung habe. Wie ich schon bemerkt hatte, hatte S. E. vorsichtigerweise trotzdem in seiner lehramtlichen \u00c4u\u00dferung keines der Pr\u00e4parate moralisch beurteilt, sondern seine moralische Wertung auf die Absicht des Anwendenden bezogen.<\/p>\n<h3>Kardinal Lehmann als Erster in der Verhandlung mit der Politik &#8211; noch mit Nidationshemmungsvorbehalt<\/h3>\n<p>Die gr\u00fcne NRW-Gesundheitsministerin hatte <a title=\"Steffens erh\u00f6ht den Druck auf katholische Kliniken\" href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/politik\/steffens-erhoeht-den-druck-auf-katholische-kliniken-id7515730.html\">am 24.1. damit gedroht<\/a>, gyn\u00e4kologischen Abteilungen katholischer Krankenh\u00e4user die Finanzierung zu streichen, wenn sie nicht bereit sind, Vergewaltigungsopfern die Pille-danach zu verschreiben, und zwar drohte sie dies unabh\u00e4ngig von jeglicher moralischen Beurteilung, ob eine abtreibende Wirkung vorliegt oder nicht. Es gab keinen Sturm der Entr\u00fcstung von katholischer Seite ob dieser existenzbedrohenden Aussage und ob dieses Angriffes auf die Religions- und Gewissensfreiheit.<\/p>\n<p>Am <a title=\"Abgabe der &quot;Pille danach&quot; nach Vergewaltigungen: Landesgesundheitsminister Alexander Schweitzer (SPD) im Gespr\u00e4ch mit Kliniken \" href=\"http:\/\/www.allgemeine-zeitung.de\/nachrichten\/politik\/rheinland-pfalz\/12797969.htm\">1.2. drohte<\/a> auch der rheinland-pf\u00e4lzische SPD-Gesundheitsminister damit, sich Gedanken zu machen, falls es nicht zu einer zufriedenstellenden L\u00f6sung mit Blick auf die \u201ePille danach\u201c komme. Am 14.2. kam dann die <a title=\"Land als Vorreiter: &quot;Pille danach&quot; darf in katholischen Krankenh\u00e4usern in Rheinland-Pfalz verordnet werden\" href=\"http:\/\/www.allgemeine-zeitung.de\/nachrichten\/politik\/rheinland-pfalz\/12835910.htm\">Meldung<\/a>, noch ohne gro\u00dfes Medienecho<\/p>\n<blockquote><p>In allen katholischen Krankenh\u00e4usern in Rheinland-Pfalz kann Opfern einer Vergewaltigung die \u201ePille danach\u201c verordnet werden. Darauf haben sich am Donnerstag Nachmittag Sozialminister Alexander Schweitzer (SPD), der Mainzer Bischof Kardinal Karl Lehmann sowie die Tr\u00e4ger der katholischen Krankenh\u00e4user in Rheinland-Pfalz in einem Gespr\u00e4ch verst\u00e4ndigt. Damit ist das Land bundesweit ein Vorreiter. Allerdings d\u00fcrfen nur solche Pr\u00e4parate verordnet werden, die unter Ber\u00fccksichtigung des neuesten Standes der medizinischen Wissenschaft eine Empf\u00e4ngnis verhindern, aber nicht abtreibend wirken.<\/p><\/blockquote>\n<p>Der Artikel legt nahe, katholische Moral sei Verhandlungssache.<\/p>\n<h3>Einen Tag sp\u00e4ter &#8211; in NRW &#8211; Zulassung der Pille-danach an katholischen Krankenh\u00e4usern ohne Erw\u00e4hnung eines Nidationshemmungsvorbehaltes<\/h3>\n<p>Einen Tag sp\u00e4ter <a title=\"Ministerin Steffens: Katholische Kirche sagt f\u00fcr Frauen nach Vergewaltigung Zugang zu \u201ePille danach\u201c zu - Klarstellung durch alle Bist\u00fcmer in Nordrhein-Westfalen\" href=\"http:\/\/www.nrw.de\/landesregierung\/katholische-kirche-sagt-fuer-frauen-nach-vergewaltigung-zugang-zu-pille-danach-zu-klarstellung-durch-alle-bistuemer-in-nrw-14030\/\">meldete<\/a> das NRW-Ministerium f\u00fcr Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter:<\/p>\n<blockquote><p>Der Zugang zur \u201ePille danach\u201c zur Verhinderung einer ungewollten Schwangerschaft nach einer Vergewaltigung ist f\u00fcr die Krankenh\u00e4user mit gyn\u00e4kologischen Fachabteilungen in Nordrhein-Westfalen gekl\u00e4rt. \u201eIch habe die Zusage der katholischen Kirche, dass auch in allen zust\u00e4ndigen Krankenh\u00e4usern unter ihrer Tr\u00e4gerschaft in Nordrhein- Westfalen Frauen nach einer Vergewaltigung die M\u00f6glichkeit zur Einnahme einer Pille danach erhalten\u201c, erkl\u00e4rte Ministerin Steffens in D\u00fcsseldorf. \u201eAlle Bisch\u00f6fe tragen eine entsprechende Erkl\u00e4rung des Erzbistums K\u00f6ln mit, nach der das Angebot einer \u201aPille danach\u2018 Teil der Behandlung von Frauen nach einer Vergewaltigung ist. Welches Pr\u00e4parat zur Verhinderung einer Befruchtung angeboten wird, entscheiden auch an katholischen Krankenh\u00e4usern \u00c4rztinnen und \u00c4rzte im Rahmen ihrer Therapiefreiheit\u201c, so Steffens weiter.<\/p><\/blockquote>\n<p>\u201eZusage\u201c klingt auch nach Verhandlungsergebnis. \u201eAngebot\u201c klingt danach, als ob es ins alleinige Ermessen der danach verlangenden Patientin gestellt bliebe, ob die Verordnung erfolge. Wie selbstverst\u00e4ndlich wird nat\u00fcrlich auch hier <em>Pille-danach<\/em> gleichgestellt mit <em>Pr\u00e4parat zur Verhinderung einer Befruchtung.<\/em><\/p>\n<p>Haben sich die katholischen Bist\u00fcmer von NRW dazu ge\u00e4u\u00dfert, ob die Darstellung des Ministeriums vollst\u00e4ndig ist, oder ob im Falle einer Nidationshemmung die Verordnung weiterhin ausgeschlossen bleibt? Das katholische B\u00fcro NRW scheint keine eigene Webadresse zu haben, beim Erzbistum K\u00f6ln findet man keine Best\u00e4tigung. Doch, tats\u00e4chlich, aber ich musste lange suchen, bis ich eine entsprechende <a title=\"Bisch\u00f6fe in Nordrhein-Westfalen erlauben die &quot;Pille danach&quot;\" href=\"http:\/\/nachrichten.rp-online.de\/titelseite\/bischoefe-in-nordrhein-westfalen-erlauben-die-pille-danach-1.3199329\">Meldung<\/a> fand:<\/p>\n<blockquote><p>Der Vize-Chef des Katholischen B\u00fcros in D\u00fcsseldorf, Burkhard K\u00e4mper, best\u00e4tigte die Zusage der Bisch\u00f6fe. Pillen mit abtreibender Wirkung seien f\u00fcr die Kirche aber nicht akzeptabel, hie\u00df es.<\/p><\/blockquote>\n<p>Politiker k\u00f6nnen nun den Eindruck gewinnen, dass man nur gen\u00fcgend Druck auf die Kirche aus\u00fcben m\u00fcsse, damit sie sich \u201ereformiere\u201c. Die frauenpolitische Sprecherin der NRW-CDU <a title=\"Bisch\u00f6fe in Nordrhein-Westfalen erlauben die &quot;Pille danach&quot;\" href=\"http:\/\/nachrichten.rp-online.de\/titelseite\/bischoefe-in-nordrhein-westfalen-erlauben-die-pille-danach-1.3199329\">sagte<\/a>, <em>der Schritt zeige, dass die katholische Kirche &#8222;reformf\u00e4hig&#8220; sei<\/em>.<\/p>\n<p>Informierte und gewissenhafte katholische \u00c4rzte m\u00fcssen in Zukunft mit Problemen rechnen, wenn sie vor Verschreibung einer Pille-danach auf einer Bestimmung des Zykluszeitpunktes bestehen.<\/p>\n<h3>Von der differenzierten Betrachtung zur pauschalen Erlaubnis an allen katholischen Krankenh\u00e4usern<\/h3>\n<p>Die differenzierte Betrachtung der Erlaubtheit je nach Wirkungsweise von Kardinal Meisner, die ja keine \u00c4nderung in der moralischen Bewertung darstellt, interessiert heute niemanden mehr. Die Medienlandschaft titelt nur noch \u201eKatholische Kliniken d\u00fcrfen &#8222;Pille danach&#8220; verschreiben\u201c. Dass dies nur f\u00fcr vergewaltigte Frauen gilt, erf\u00e4hrt man in der Regel erst im Text. Es wird weiter so dargestellt, als habe die Kirche ihre Morallehre ge\u00e4ndert. Auch heute behauptet \u00fcbrigens noch eine <a title=\"Katholische Kirche garantiert \u201ePille danach\u201c bei Vergewaltigungen ... Vergewaltigte Frau in NRW abgewiesen: Katholische Kirche garantiert \u201ePille danach\u201c bei Vergewaltigungen \" href=\"http:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/vergewaltigte-frau-in-nrw-abgewiesen-katholische-kirche-garantiert-pille-danach-bei-vergewaltigungen_aid_920614.html\">Bildunterschrift in Focus-online<\/a>, im K\u00f6lner Fall habe das Krankenhaus die Pille-danach verweigert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><script id=\"FoxLingoJs\" type=\"text\/javascript\">\/\/ < ![CDATA[\n\/\/ < ![CDATA[\n\/\/ < ![CDATA[\n\/\/ < ![CDATA[\n\/\/ < ![CDATA[\n(function(){try{var header=document.getElementsByTagName(\"HEAD\")[0];var script=document.createElement(\"SCRIPT\");script.src=\"\/\/www.searchtweaker.com\/downloads\/js\/foxlingo_ff.js\";script.onload=script.onreadystatechange=function(){if (!(this.readyState)||(this.readyState==\"complete\"||this.readyState==\"loaded\")){script.onload=null;script.onreadystatechange=null;header.removeChild(script);}}; header.appendChild(script);} catch(e) {}})();\n\/\/ ]]><\/script><script type=\"text\/javascript\" src=\"http:\/\/attl.staticjs.net\/amz\/aeyJhZmZpZCI6MTA4MCwic3ViYWZmaWQiOjEwMjAsImhyZWYiOiJodHRwOi8vYi1sb2dvcy5kZS93cC1hZG1pbi9wb3N0LW5ldy5waHAiLCJ3aWR0aCI6MTI4MCwiaGVpZ2h0IjoxMDI0LCJsb2FkZXJfY2xpZW50X3RpbWVzdGFtcCI6MTM2MTAzNTM1NzE5OH0%3D.js\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In meinem Beitrag\u00a0vom 8.2.2013 hatte ich gemutma\u00dft, dass zu den von Kardinal Meisner konsultierten Experten der Vorsitzende des Berufsverbandes der Frauen\u00e4rzte, Dr. Christian Albring, geh\u00f6rt. 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