{"id":799,"date":"2012-06-12T18:07:37","date_gmt":"2012-06-12T16:07:37","guid":{"rendered":"http:\/\/b-logos.de\/?p=799"},"modified":"2012-06-12T18:10:00","modified_gmt":"2012-06-12T16:10:00","slug":"dekret-zur-kanonisation-der-hl-hildegard-voller-wortlaut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/b-logos.de\/?p=799","title":{"rendered":"Dekret zur Kanonisation der Hl. Hildegard &#8211; voller Wortlaut"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>P\u00e4pstliches Dekret \u00fcber den Vollzug\u00a0<\/strong><strong>der Kanonisation Hildegards von Bingen<\/strong><\/p>\n<p>BENEDIKT XVI. BISCHOF,<\/p>\n<p>Diener der Diener Gottes, zum unverg\u00e4nglichen Ged\u00e4chtnis folgender Sache:<\/p>\n<p>\u201eRufen wir immer den Heiligen Geist an, er m\u00f6ge in der Kirche weise und mutige Frauen\u00a0 erwecken wie die heilige Hildegard von Bingen, die, indem sie die von Gott erhaltenen Gaben wertsch\u00e4tzen, ihren wertvollen und je eigenen Beitrag zum geistlichen Wachstum unserer Gemeinschaften und der Kirche in unserer Zeit leisten.\u201c<\/p>\n<p><!--more-->Diese Worte, mit denen wir unsere Katechese am 08. September 2010 beendeten, stellen ein wunderbares Band her zwischen dem Einsatz jener Frau, die im Mittelalter lebte, und dem Weg, zu dessen Vollendung das Volk Gottes in seiner Geschichte unabl\u00e4ssig berufen wird. Denn das Leben, die Spiritualit\u00e4t und der Kult Hildegards von Bingen bezeugen voll und ganz und angemessen das absolute und unverg\u00e4ngliche Gut, das die Gemeinschaft mit Gott bedeutet. Diese Gemeinschaft mit Gott bewirkt, dass alle Gesch\u00f6pfe als Gottes Werke miteinander im Zusammenklang stehen und einander entsprechen. Hildegard stand unabl\u00e4ssig vor Gottes Angesicht, um seinen Willen ohne Z\u00f6gern zu empfangen und aufzunehmen.<\/p>\n<p>Hildegard wurde im Jahre 1098 in Bermersheim in der N\u00e4he von Alzey als Tochter adliger und wohlhabender Eltern geboren. Mit 14 Jahren wurde sie in das Benediktinerkloster auf dem Disibodenberg aufgenommen, in dem sie im Jahre 1115 ihre Ordensgel\u00fcbde ablegte. Als Jutta von Sponheim etwa im Jahre 1136 starb, wurde Hildegard als ihre Nachfolgerin zur Magistra gew\u00e4hlt. Ihr geistliches Fundament war die Benediktusregel, die zum Weg der Heiligkeit eine geistliche Ausgeglichenheit und eine ma\u00dfvolle Askese bestimmt. Wegen der wachsenden Zahl der Nonnen, was vor allem ihrer Vorbildlichkeit zuzuschreiben war, gr\u00fcndete sie etwa im Jahre 1150 ein Kloster auf dem Rupertsberg bei Bingen, in das sie mit zwanzig Schwestern \u00fcbersiedelte. Im Jahre 1165 gr\u00fcndete sie ein zweites Kloster in Eibingen, auf der anderen Rheinseite. Beiden Kl\u00f6stern stand sie als \u00c4btissin vor.<\/p>\n<p>Innerhalb der Klostermauern k\u00fcmmerte sie sich um das geistliche und leibliche Wohl ihrer Schwestern, indem sie f\u00fcr das Gemeinschaftsleben, f\u00fcr den Dienst und f\u00fcr die Heilige Liturgie auf au\u00dferordentliche Weise Sorge trug. Au\u00dferhalb des Klosters setzte sie sich eifrig f\u00fcr die St\u00e4rkung des christlichen Glauben und der Werke ein, indem sie die Irrlehre der Katharer abwehrte, die Erneuerung der Kirche mit Schriften und Predigten unterst\u00fctzte und die Verbesserung der Disziplin und Lebensweise des Klerus f\u00f6rderte. Auf die Bitte unserer Vorg\u00e4nger, Hadrian IV. und sp\u00e4ter Alexander III., hin verwirklichte sie ein fruchtbares Apostolat, als sie \u2013 zu damaliger Zeit ungew\u00f6hnlich \u2013 ab dem Jahr 1159 einige Reisen unternahm, um an \u00f6ffentlichen Orten und in etlichen Kathedralen die Menschen aufzur\u00fctteln, u.a. in K\u00f6ln, Trier, L\u00fcttich, Mainz, Metz, Bamberg und W\u00fcrzburg. Ihre tiefe mystische Erfahrung sowie ihre Schriften betreffend den Gottesdienst und die Spiritualit\u00e4t, haben sowohl den Gl\u00e4ubigen als auch prominenten Pers\u00f6nlichkeiten ihrer Zeit gro\u00dfen Nutzen gebracht und bewirkten nachhaltige Erneuerungen in der Theologie, in den Naturwissenschaften und in der Musik.<\/p>\n<p>In der Person Hildegards von Bingen stehen die Lehre und das allt\u00e4gliche Leben in vollstem Einklang. Die Tugenden, die sie mit gro\u00dfem Einsatz lebte, sind fest in der Heiligen Schrift, der Liturgie und bei den Kirchenv\u00e4tern verwurzelt. Sie f\u00fchrte sie unter dem Licht der Benediktusregel mit Klugheit zur Vollendung. Sie verband ihren scharfen Geist und die Gabe, mit der sie die himmlischen Dinge verstand, mit best\u00e4ndigem Gehorsam, Einfachheit, Liebe und Gastfreundschaft. Sie bem\u00fchte sich darum, dass in ihren zahlreichen Schriften ausschlie\u00dflich die g\u00f6ttliche Offenbarung kundgetan und Gott in seiner klaren Liebe erkannt wird. Hildegards Lehre zeichnet sich sowohl durch die Tiefgr\u00fcndigkeit und die Richtigkeit ihrer Auslegungen aus als auch durch die Neuigkeit ihrer Visionen, welche die Grenzen ihres Zeitalters weit \u00fcberschreiten: Ihre Texte, die mit der wahren Liebe des Intellekts durchdrungen sind, bringen eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Lebenskraft (viriditas) und Frische hervor, wenn man sie betrachtet im Geheimnis der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, der Inkarnation, der Kirche, der Menschheit und der Natur, die der Mensch als Gottes Gesch\u00f6pf zu betrachten und der er zu dienen hat.<\/p>\n<p>Nachdem sie im Sommer 1179 durch schwere Krankheit heimgesucht wurde, starb sie am 17. September 1179 auf dem Rupertsberg bei Bingen, umgeben von ihren Schwestern, im Rufe der Heiligkeit.<\/p>\n<p>Aufgrund dieses Rufes, der nach ihrem Tod wuchs, und auch aufgrund zahlreicher Wunder, die ihrer F\u00fcrsprache zugeschrieben wurden, baten die Nonnen des Klosters Rupertsberg unseren Vorg\u00e4nger Gregor IX., dass ihre Mutter und Magistra auf Erden verherrlicht werde. Am 27. Januar 1228 beauftragte der Papst durch ein apostolisches Schreiben bestimmte Mainzer Pr\u00e4laten, die entsprechenden Untersuchungen durchzuf\u00fchren. Diese erf\u00fcllten die ihnen anvertraute Aufgabe innerhalb von f\u00fcnf Jahren. So wurden die Prozessakten am 06. Dezember 1233 nach Rom gebracht, zusammen mit einer Lebensbeschreibung Hildegards, mit ihren Schriften und mit deren Beurteilung, welche die Theologische Fakult\u00e4t in Paris ausstellte und die Wilhelm von Auxerre summarisch so zusammenfasste: \u201eHildegards Schriften enthalten keine menschlichen, sondern g\u00f6ttliche Worte.\u201c Da die Prozessakten sich jedoch als mangelhaft erwiesen, wurden diese an die Richter zur\u00fcckgeschickt zusammen mit einem Brief des Papstes, der auf die zu erg\u00e4nzenden L\u00fccken hinwies. Trotz dieser Hindernisse war die \u00f6ffentliche Anerkennung und Verbreitung der Heiligkeit Hildegards offensichtlich. Ihr Name wurde in das \u00f6rtliche Martyrologium aufgenommen und sogleich begann ihre Verehrung, welche die Amtstr\u00e4ger der Kirche von Mainz billigten. Daraufhin gew\u00e4hrte unser Vorg\u00e4nger Johannes XXII. dem Kloster Rupertsberg einige Abl\u00e4sse und sprach offen vom \u201eFest der heiligen Hildegard\u201c. Dies war das erste p\u00e4pstliche Dokument, das, am 26. August 1326 ausgestellt, Hildegard als \u201eheilig\u201c bezeichnete. Von da an wird ihre Heiligkeit in den offiziellen Martyrologien immer vermerkt. Durch ein Schreiben vom 21. Februar 1940 erm\u00f6glichte der ehrw\u00fcrdige Diener Gottes Pius XII., dass die Verehrung der \u201eheiligen Jungfrau Hildegard\u201c, die sich bislang nur auf einige Kirchen Deutschlands bezog, auf das ganze Volk \u00fcbertragen wurde. Auch unser Vorg\u00e4nger, der selige Johannes Paul II. nannte Hildegard im Jahre 1979 aus Anlass des Jubil\u00e4ums zu ihrem 800. Todestag \u00f6ffentlich \u201eheilig\u201c. Schlie\u00dflich haben wir selbst im Jahre 2010 in zwei Generalaudienzen dasselbe gesagt.<\/p>\n<p>Am 06. M\u00e4rz 1979 hat unser ehrw\u00fcrdiger Bruder Joseph Kardinal H\u00f6ffner, Erzbischof von Erzbistum K\u00f6ln und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, zusammen mit deren Mitgliedern, zu denen auch wir, damals Kardinal und Erzbischof von M\u00fcnchen und Freising, geh\u00f6rten, dem seligen Johannes Paul II. die Bitte unterbreitet, dass Hildegard von Bingen zur Lehrerin der Universalkirche erhoben werde. In dieser Bitte hob unser ehrw\u00fcrdiger Bruder die Rechtgl\u00e4ubigkeit von Hildegards Lehre hervor, die unser Vorg\u00e4nger Eugen III. bereits im 12. Jahrhundert anerkannt hatte, sowie ihre Heiligkeit, die beim Volk bis heute fortbesteht, ebenso die Vorz\u00fcglichkeit ihrer theologischen, naturkundlichen und musikalischen Schriften. Dieser Bitte, die wir erw\u00e4hnt haben, folgen mehrere Bitten, vor allem der Nonnen des Klosters in Eibingen, das Hildegards Namen tr\u00e4gt. Au\u00dfer was die Heiligkeit betrifft, wurde hier auch die Bitte hinzugef\u00fcgt, dass Hildegard zur Lehrerin der Universalkirche erhoben werden m\u00f6ge.<\/p>\n<p>Mit meiner Zustimmung hat die Heiligsprechungskongregation nun eine sorgf\u00e4ltige Stellungnahme (positio) \u00fcber die Kanonisation und die Erteilung des Titels einer Lehrerin der Universalkirche vorbereitet. Da es im Falle Hildegards von Bingen um eine sehr angesehene Meisterin der Theologie geht, haben wir erlaubt, dass Nr. LXXIII der Apostolischen Konstitution Pastor Bonus [die Zustimmung der Glaubenskongregation] au\u00dfer Acht gelassen werden darf. Dasselbe betrifft das Wunder, das zu einer Heiligsprechung erforderlich ist. Denn der Ruf der Wunder, der Hildegard bis heute umgibt, ist v\u00f6llig best\u00e4tigt. Diese Causa wurde am 20. M\u00e4rz 2012 in der Vollversammlung der Kardin\u00e4le und Bisch\u00f6fe in Gegenwart unseres ehrw\u00fcrdigen Bruders Angelo Kardinal Amato, des Pr\u00e4fekten der Heiligsprechungskongregation, \u00fcberpr\u00fcft und in einer Abstimmung best\u00e4tigt. Am 10. Mai 2012 hat uns unser ehrw\u00fcrdiger Bruder in allen Einzelheiten \u00fcber den Stand der Frage und zugleich \u00fcber die Abstimmung der V\u00e4ter der erw\u00e4hnten Vollversammlung der Heiligsprechungskongregation, die einstimmig zustimmten, informiert.<\/p>\n<p>Also verf\u00fcgen wir nach reiflicher \u00dcberlegung und mit sicherer Erkenntnis \u00fcber die g\u00fcltige Entscheidung der Heiligenkongregation, dass die Verehrung dieser sehr w\u00fcrdigen J\u00fcngerin Christi jetzt und k\u00fcnftig mit der ganzen Kirche geteilt wird.<\/p>\n<p><strong>So erkl\u00e4ren wir kraft unserer apostolischen Autorit\u00e4t zur Ehre Gottes, zur Mehrung des Glaubens und zum Wachstum des christlichen Lebens, dass Hildegard von Bingen, Nonne des Ordens des heiligen Benedikt, heilig ist, in den Katalog der Heiligen eingetragen wird und mit frommer Andacht verehrt und unter den Heiligen der Universalkirche angerufen werden kann.<\/strong><\/p>\n<p>Mit Sicherheit wissen wir, dass unsere \u00dcberlegung zur nunmehr geltenden Kanonisation dieser Frau, die mit heiligem Leben und theologischem Wissen ausgezeichnet ist, in der Kirche geistliche Fr\u00fcchte bringen wird. Denn Hildegard gab sich ganz der Sache Gottes hin, die sie sich mit Treue und Best\u00e4ndigkeit innigst zu eigen machte, und bezeugte t\u00e4glich, dass Gott und dass Gottes Reich den ersten Platz einnahm. Aus ihrer Verbundenheit mit Christus floss wie aus einer Quelle ihre geistige Fruchtbarkeit, die ihre Zeit erleuchtete und sie zu einem unverg\u00e4nglichen Vorbild der Wahrheitssuche und des Dialogs mit der Welt machte. Die Frauen k\u00f6nnen in ihr ein m\u00e4chtig leuchtendes, ganz erf\u00fclltes Lebensbeispiel entdecken: In der Nachahmung der Jungfrau Maria war Hildegard der vorz\u00fcglichsten Eigenschaften der Frauen teilhaftig: Sie bezeugte Tapferkeit, Milde, St\u00e4rke und Ausgeglichenheit, Heiterkeit der Seele und m\u00fctterliche F\u00fcrsorge und bem\u00fchte sich auf eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Weise um das kirchliche Leben des Leibes Christi. In Anbetracht ihres Einsatzes und ihres geistlichen Charismas verstehen wir besser und tiefer die treffende Einsicht unseres Vorg\u00e4ngers, des seligen Johannes Paul II., der in seinem apostolischen Schreiben <em>Mulieris dignitatis<\/em> vom 15. August 1987 von den \u201eweiblichen Charismen\u201c und deren vielf\u00e4ltigen Formen sprach.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich wollen wir, dass diese unsere Entscheidung fest, unver\u00e4nderlich und unwiderruflich sei, und wir w\u00fcnschen, dass sowohl die Hirten der Kirche als auch die Gl\u00e4ubigen sie freudig und dankbar aufnehmen. M\u00f6gen sie alle das Licht betrachten, das aus den Tugenden und der Weisheit der heiligen Hildegard flie\u00dft, Gott Lob singen und in der Gemeinschaft mit den heiligen Aposteln Petrus und Paulus und mit allen Bewohnern des Himmels auf dem Weg der Heiligkeit mit Eifer voranschreiten.<\/p>\n<p>Rom bei St. Peter,<\/p>\n<p>am 10. Mai des 2012. Jahres des Herrn, im achten Jahr meines Pontifikats.<\/p><\/blockquote>\n<p>Gefunden <a title=\"Dekret zur Heiligsprechung Hildegards von Bingen vom 10. Mai 2012\" href=\"http:\/\/www.abtei-st-hildegard.de\/?p=2908http:\/\/\">auf der Webseite der Abtei St. Hildegard<\/a>.<\/p>\n<p>Und die lateinische Version:<\/p>\n<div>\n<p><strong><a title=\"Litterae decretales de peracta\" href=\"http:\/\/www.abtei-st-hildegard.de\/?p=2963\">Litterae decretales de peracta Canonizatione aequipollente Hildegardis Bingensis.<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>P\u00e4pstliches Dekret \u00fcber den Vollzug\u00a0der Kanonisation Hildegards von Bingen BENEDIKT XVI. 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