Impfstoffe auf der Basis menschlicher Föten – unser alltäglicher Kannibalismus

2 Themen kreuzten sich gestern auf meinem Desktop. Da war einmal der Bericht über die ersten europäischen Kolonisten auf dem amerikanischen Kontinent, die in der Hungersnot des Winters 1609/1610 zu Kannibalen wurden, als 440 der 500 Einwohner verhungerten. Dann wies mich eine Freundin erneut auf die Problematik hin, dass einige weit verbreitete Impfstoffe auf der Basis von Zelllinien abgetriebener menschlicher Föten hergestellt werden. Näheres dazu hier. Vergleichbare Situation von Ausnahmeethik?

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Ich hätte es nicht besser ausdrücken können…

… als T. C. von What-else-is-there in seinem Artikel Von Wehmut und Demut, falls mich jemand fragen sollte, warum es seit 3 Wochen so still geworden ist auf diesem Blog. Dazu kommt demnächst eine Woche Urlaub mit dem dazugehörigen Vorher- und Nachher-Arbeitsanfall. Ab Barmherzigkeitssonntag geht’s weiter. Ein Gesegnetes Ostertriduum allen Lesern.

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Auf Wiedersehen Heiliger Vater,

und vielen Dank für Alles!

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Betet für den Papst – er betet für euch!

Am 8.2. hatte ich den Impuls, hier auf dem Blog zum Gebet für den Hl. Vater aufzurufen. Dieser entsprang einem inneren Bild, in dem ich den Hl. Vater wiederum selbst im Gebet versunken sah. Heute fand ich in dem Kommentar von bene16 vom 23.2. auf kath.net eine schöne Erklärung für dieses Bild:

Könnte es sein, dass sich der Hl. Vater nun von seinen vielen äußeren Aufgaben zurückzieht, um in diesem Kloster innerhalb des Vatikans den Mächten der Finsternis NOCH stärker begegnen zu können? Dass er sich also diesem Kampf NOCH mehr als bisher aussetzt? Dies alles für die Kirche, für den künftigen Papst, für die Bischöfe… für uns alle.
Hören wir nie auf, Benedikt XVI. im Gebet zu unterstützen!

Im Jahr des Glaubens legt uns demnach der Hl. Vater nicht die von vielen erwartete „Enzyklika über den Glauben“ vor.
Stattdessen nimmt er sich völlig zurück (Entweltlichung), legt die Kirche vertrauensvoll in die Hand Gottes und bietet Ihm sein Leben als stilles Opfer an.
So wird Benedikt XVI. zum lebendigen (Vor-)Bild des Glaubens.

Einen Tag später bestätigte der Hl. Vater selbst in seiner letzten Ansprache zum Angelus diese Sichtweise:

„Liebe Brüder und Schwestern, ich fühle, wie dieses Wort Gottes [Evangelium von der Verklärung Christi] in diesem besonderen Augenblick meines Lebens besonders an mich ergeht. Der Herr ruft mich, den ‚Berg hinaufzusteigen’, mich noch mehr dem Gebet und der Betrachtung zu widmen. Doch dies bedeutet nicht, die Kirche zu verlassen, im Gegenteil. Wenn Gott dies von mir fordert, so gerade deshalb, damit ich fortfahren kann, ihr zu dienen, mit derselben Hingabe und mit derselben Liebe, mit denen ich es bis jetzt versucht habe, aber in einer Weise, die meinem Alter und meinen Kräften angemessener ist.“

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Antwort auf Echo Romeo: Pille danach – ein Tabubruch der Kirche?

[Beitrag zuletzt ergänzt 3.00 Uhr]

Lieber Bastian,
in den ersten 4 Absätzen deines Artikels bin ich mit dir einig (darf ich bloggermäßig du sagen?). Besonders Absatz 1 fand ich wichtig, nämlich den Versuch, zwischen einer hypothetischen Nebenwirkung und einer systematischen zu unterscheiden, wobei ich es immer noch schwierig finde, zwischen beiden zu unterscheiden. Kann man bei einer jährlich vierstelligen Zahl von Todesopfern im Straßenverkehr noch von einer hypothetischen Nebenwirkung sprechen? Weiterlesen

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DBK zur „Pille danach“: Das Beste, was unter den gegenwärtigen Umständen möglich war

Zum Abschluss der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz gab der Vorsitzende EB Zollitsch einen Pressebericht heraus. Ich zitiere hieraus den Abschnitt 8. (Anmerkungen von mir):

Moraltheologische Fragen im Zusammenhang von Vergewaltigung („Pille danach“)

Die Vollversammlung hat sich aus aktuellem Anlass mit den moraltheologischen Aspekten der Verabreichung der so genannten „Pille danach“ für Frauen, die einer Vergewaltigung zum Opfer gefallen sind, befasst. Weiterlesen
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Es wurde keine (mutmaßlich) vergewaltigte Frau an Kölner Krankenhäusern abgewiesen!

Die beiden Kliniken sind im September 2012 aus der Anonymen Spurensicherung (ASS) ausgeschieden, die ASS-Untersuchungssets wurden aus den beiden Kliniken abgeholt, die Veränderung wurde in einer Pressemitteilung bekanntgegeben, die Flyer mit den Angaben über die beteiligten Kliniken wurden überarbeitet und neu aufgelegt. Nachzulesen beim Notruf für vergewaltigte Frauen Köln. Weiterlesen

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„Meisner den Boden der … Sexualmoral des Lehramtes verlassen“

So schreibt der Theologe und Journalist Daniel Deckers in der FAZ am 5.2.13:

… Indes ist Meisners Differenzierung grundsätzlicher und folgenreicher, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Denn der Kölner Kardinal hat Normbegründungsverfahren in die innerkatholische Debatte über das Pro und Contra künstlicher Empfängnisverhütung eingebracht, die auf Seiten des Lehramtes bislang tabu waren. Weiterlesen

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Deutsche Bischöfe glauben … Berufsabtreiberpräsidentin

Wenn die Geschichte nicht wahr wäre, wäre sie so unglaubhaft, das sie nicht für einen schlechten Roman taugen würde.

Kristina Gemzell-Danielsson ist Präsidentin der Fédération Internationale des Associés Professionnels de l’Avortement et de la Contraception (FIAPAC), (dt.: Internationale Föderation der Berufsverbände für Abtreibung und Empfängnisverhütung), was ich erst heute realisierte. Weiterlesen

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EB Zollitsch: „unabhängig von der Billigung des Vatikans“

Beitrag ergänzt am 19.2.2013, 11.21 Uhr

domradio berichtet:

Zunächst beschäftigten sich die Bischöfe mit den medizinischen Aspekten des Medikaments, kündigte Zollitsch an. “Wir haben eine Reihe von Gutachten eingeholt und verlassen uns auf die Urteile der Fachleute.” Komme es in Trier zu einer Entscheidung über den Einsatz der “Pille danach”, könne diese unabhängig von der Billigung des Vatikans in den deutschen Diözesen umgesetzt werden. Weiterlesen

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Erzbistum Köln glaubt tendenziösen Aussagen des Vorsitzenden des Bundesverbandes der Frauenärzte und die Folgen

In meinem Beitrag vom 8.2.2013 hatte ich gemutmaßt, dass zu den von Kardinal Meisner konsultierten Experten der Vorsitzende des Berufsverbandes der Frauenärzte, Dr. Christian Albring, gehört. Dies bestätigt sich jetzt indirekt dadurch, dass das Erzbistum Köln auf seiner Internetseite unter der Erklärung Seiner Eminenz ein Interview des domradio mit Dr. Albring verlinkt und diesen Link nicht nur mit Interview bei “domradio.de” betitelt, sondern mit Fakten zur “Pille danach”: Interview bei “domradio.de”. Weiterlesen

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Zur Pille-danach die ultimative Stellungnahme

Erst heute habe ich Kenntnis bekommen von der Stellungnahme, die das Imabe-Institut vorgestern abgegeben hat. Ich freue mich über diese Ausführungen, die meine eigenen an Umfang, Klarheit und Präzision übertreffen. Insbesondere wird dort darauf hingewiesen, das der Umschlag von der konzeptionsverhütenden zur nidationshemmenden Wirkung bei LNG 2 Tage, bei UPA 1 Tag vor dem Eisprung erfolgt! Vielen Dank an IMABE für die kompetenten Angaben.

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Wurde Kardinal Meisner getäuscht? Dilemma besteht weiter.

(Artikel 2x ergänzt und leicht korrigiert, zuletzt 13.2.13, 12:45)

Zwei weitere Aspekte zur Pille-danach möchte ich erörtern, erstens zum Verhältnis zwischen Konzeptionsverhütung und Nidationshemmung und zweitens zum jetzt im Volltext verfügbaren Übersichtsartikel „Notfallkontrazeption – Wirkungsmechanismen“. Weiterlesen

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„… mit der Absicht, … die Einnistung … zu verhindern, …“

S. E. Kardinal Meisner hat in seiner Stellungnahme vom 31.1.2013 wohlgemerkt nicht auf die tatsächliche, sondern auf die beabsichtigte Wirkung des eingesetzten Hormonpräparates abgehoben. Damit hat er auf eine ethische Beurteilung der „Pille-danach“ als solche, wie bisher üblich, verzichtet. Vorausgegangen war nach seinen Worten eine Beratung durch „Fachleute“.

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Betet für den Papst

Der Papst betet auch für euch.

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Außerordentliche Form oder Ordentliche Form der Hl. Messe?

Alipius hat vor einigen Tagen nach den Gründen für den Besuch der Außerordentlichen Form der Hl. Messe gefragt. Meinen Kommentar gebe ich hier nochmals wieder, auch um die Möglichkeit zu geben, die Diskussion weiterzuführen. Weiterlesen

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Hl. Stephanus „Opfer frühchristlicher Streitereien“

Das Zitat des Tages:

… Stephanus war ein führender Kopf in dieser Bewegung. Die Christen, die streng am jüdischen Gesetz und an den Tempelriten festhalten wollten, verweigerten sich jeder Öffnung nach außen. Die Auseinandersetzungen wurden immer radikaler. So wurde Stephanus schließlich ein Opfer frühchristlicher Streitereien.

Michael Broch, Hörfunkpfarrer und Beauftragter der Diözese
Rottenburg-Stuttgart am SWR, am 26.12.2012 im SWR1 in der Sendung Sonntagmorgen 3vor8

Hmm. Also schon der erste Märtyrer war gewissermaßen selbst schuld. Dass die Katholiken in Deutschland heute erstmals den Gebetstag für verfolgte Christen begehen, war dagegen keiner Erwähnung wert.

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Was der Papst zu Frieden und natürlicher Ehe gesagt hat und was nicht

Da mich andere Klarstellungen noch nicht so recht befriedigt haben, versuche ich mich mal daran. Die Zitate der Papstansprache habe ich kath.net entnommen. Weiterlesen

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Was denn nun, Eminenz?

1. Aussage im Focus-Interview:

Er beobachte ein Auseinanderdriften fortschrittlicher und traditionalistischer Gruppie­rungen … „Diese Lager, die sich wechselseitig bekämpfen …“

2. Aussage im gleichen Interview:

Dieses Fraktionsdenken sei ein Krankheits­symptom. Weiterlesen

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2017 Luther positiv würdigen – Kirchenfinanzierung neu ordnen

Seit dem Frühjahr 1517 erlebte Luther immer häufiger, dass die Wittenberger der Beichte fernblieben und stattdessen in die … Städte Jüterbog und Zerbst gingen, um sich … von Sünden und Sündenstrafen durch den Erwerb von Ablasszetteln freizukaufen. Aus Wikipedia

Auch heute bleiben immer mehr Menschen der Beichte fern, da sie glauben, die Zahlung einer Kirchensteuer reiche aus, die Brücke zu Gott nicht abreißen zu lassen.
Darum zum 500jährigen Gedenken aus der Geschichte lernen! Mein Vorschlag: weg mit der Kirchensteuer – auch bei den Protestanten!

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Aussichtslosigkeit

Wenn es Gott gibt, dann kann es keine Aussichtslosigkeit geben, wenn es aber keinen Gott gibt, dann kann es nur Aussichtlosigkeit geben.

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Kind mit drei Eltern – biologisch und juristisch

Siehe hier und hier.

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Das Ja des Glaubens

Kennt ihr schon den Gemeinschaftsblog der katholischen Blogger zum Jahr des Glaubens? Allein schon das Wortspiel mit dem Blogtitel ist einmalig. Ich habe mich dort registrieren lassen und dort meinen ersten Beitrag hinterlassen.

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Papst Paul VI. zur Bischofssynode

Die Menschen können durch die Barmherzigkeit Gottes auf anderen Wegen gerettet werden, auch wenn wir ihnen das Evangelium nicht verkünden; wie aber können wir uns retten, wenn wir aus Nachlässigkeit, Angst, Scham – was der hl. Paulus „sich des Evangeliums schämen” (Röm 1,16) nennt – oder infolge falscher Ideen es unterlassen, dieses zu verkünden?

Paul VI., Schlussfrage des Apostolischen Schreibens Evangelii nuntiandi (8. Dezember 1975), Nr. 80: AAS 68 (1976), 74 Weiterlesen

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Mahnung zur Bischofssynode

Gestern legte uns das Messformular zum Gedenktag der hl. Theresia von Avila das gleiche Evangelium vor, welches auch zur Hl. Messe des Papstes im Olympiasstadion Berlin vorgelesen wurde:

… Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt.

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Erhebung der hl. Hildegard von Bingen zur Kirchenlehrerin

Nach Albertus Magnus und Petrus Canisius ist die Hl. Hildegard die dritte Person aus dem deutschen Sprachraum, die diesen Titel erhielt. Weiterlesen

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Waldschrat lässt grüßen!

Heute haben wir im Wald DAS HIER gefunden:

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Zum Jubiläum

Auf unserer Romreise haben wir in der Lateranbasilika ein Faksimile der Urkunde zur Einberufung des zweiten Vatikanischen Konzils entdeckt, die ich hier einfach mal poste, weil’s grad passt:

 

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Monduntergang über der Kirche

Monduntergang über der Kirche und Morgendämmerung

Fotoserie, aufgenommen vom Dach am 30.9.12. Bitte anklicken.

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Portal der katholischen Kirche überarbeitet – no comment

Ihre Suche nach “blogger” ergab keine Treffer.

Die Suche nach „bloggen“ „blogözese“ oder „Blog“ auch nicht.

Kein Kommentar. Kein Dialog.

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